Wiebke Knell holt die Schwalm in den Landtag
Wiesbaden/Schwalm-Eder. Im Rahmen der Plenarwoche im Hessischen Landtag konnte die heimische FDP-Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende Wiebke Knell eine große Besuchergruppe aus der Schwalm in Wiesbaden begrüßen. Mit einem Reisebus waren Bürgerinnen und Bürger angereist, um sich vor Ort ein Bild von der parlamentarischen Arbeit zu machen.
Mit dabei waren unter anderem Vertreter des Mandolinenvereins Seigertshausen, des Seniorenbeirats Neukirchen, des Malerstübchens Willingshausen sowie der Volkstanz- und Trachtengruppe „Schreiberhau“ aus Schwalmstadt. Auch zahlreiche Parteifreunde der FDP Schwalm-Eder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, die einem öffentlichen Aufruf gefolgt waren, nutzten die Gelegenheit zum Besuch im Landtag.
Nach der Ankunft erhielten die Gäste zunächst eine Einführung in die Geschichte und Arbeitsweise des Hessischen Landtags. Anschließend konnten sie von der Besuchertribüne aus eine laufende Plenardebatte verfolgen und so parlamentarische Arbeit live erleben. Ein ausführliches Gespräch mit der Abgeordneten bot im Anschluss Raum für Fragen, Diskussionen und einen persönlichen Austausch.
Ein weiteres Highlight des Tages war die Eröffnung der Plakatausstellung „Unter Druck – Politische Plakate“, die zeitgleich im Hessischen Landtag präsentiert wird. Die Ausstellung zeigt politische Plakate aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung und verdeutlicht eindrucksvoll, wie sich politische Kommunikation und gesellschaftliche Entwicklungen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben. Auch diese Einblicke stießen bei den Besucherinnen und Besuchern auf großes Interesse.
Während Wiebke Knell im Anschluss wieder ihren parlamentarischen Verpflichtungen nachging, ließ die Gruppe den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, zu dem die Abgeordnete eingeladen hatte.
„Mir ist es ein großes Anliegen, politische Arbeit transparent zu machen und Einblicke in die Abläufe im Parlament zu ermöglichen. Demokratie lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen können, wie Entscheidungen zustande kommen und die Gelegenheit haben, sich selbst ein Bild zu machen. Umso mehr freut es mich, wenn gerade Menschen aus meiner Heimat dieses Interesse zeigen und den Weg nach Wiesbaden auf sich nehmen.“